Das Ombudsverfahren der privaten Bausparkassen – ein faires Angebot für die Kunden

Die privaten Bausparkassen unternehmen seit jeher große Anstrengungen, um ihren Kunden einen optimalen Service zu bieten.

Gleichwohl ist es nicht auszuschließen, dass Meinungsverschiedenheiten im Rahmen der Vertragsbeziehung auftreten. Sollten diese nicht unmittelbar zwischen der Bausparkasse und ihren Kunden geklärt werden können, steht den Kunden der privaten Bausparkassen seit mehr als zehn Jahren das Ombudsverfahren zur Verfügung. Dieses Verfahren ermöglicht es, Meinungsverschiedenheiten außergerichtlich und weitgehend kostenlos beizulegen.

Einen Überblick über das Ombudsverfahren können Sie unter dem Menüpunkt Verfahren gewinnen. Dort finden Sie auch die Voraussetzungen für die Durchführung des Verfahrens. Zudem können Sie nachlesen, was Sie unternehmen müssen, um Beschwerde einzureichen. Weiterhin ist der Verfahrensablauf geschildert und die Bindungswirkung des Schlichtungsspruchs erläutert. Schließlich haben Sie die Möglichkeit, die Verfahrensordnung abzurufen.

Unter dem Menüpunkt Schlichtungsstelle erfahren Sie mehr über die Kundenbeschwerdestelle und die Ombudsleute. Auch können Sie in der Liste der teilnehmenden Bausparkassen nachsehen, ob es sich bei Ihrer Bausparkasse um eine der privaten Bauparkassen handelt, die sich ausnahmelos dem Verfahren angeschlossen haben.

Im Rahmen des Service erhalten Sie nähere Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen. Zudem können Sie ein Beschwerdeformular abrufen, um eine konkrete Beschwerde einzureichen. Weiterhin sind hier auch die Kontaktdaten der Kundenbeschwerdestelle genannt. Für den Fall, dass sich Ihre Beschwerde nicht gegen eine private Bausparkasse richtet, finden Sie auch eine Übersicht über weitere Schlichtungsstellen der Finanz- und Versicherungswirtschaft.

Schließlich gewährt Ihnen der Menüpunkt Statistik einen Überblick über die Anzahl der in den vergangenen Jahren behandelten Beschwerden und deren Ausgang.